Ihr Ölofen verfügt über einige bewegliche Teile, die stillschweigend bestimmen, wie viel Wärme Sie erhalten und wie viel Sie dafür bezahlen. Zwei der kritischsten Komponenten befinden sich im Kamin- und Plenumsbereich. Der Zugregler und der Endschalter. Wenn Sie sie falsch verstehen, verbrennen Sie Geld. Machen Sie sie richtig und das System läuft sauber.
Schornsteinzug mit einem Regler verwalten
Der Zugregler sitzt direkt auf dem Schornstein. Wenn sich Ihr Brenner ausschaltet, bleibt das Ventil geschlossen. Es dichtet den Schornstein ab. Wenn der Brenner zündet, öffnet er sich automatisch. Luft strömt ein, um die Flamme zu unterstützen.
Sie sollten auf Ihren Ofen hören. Rasseln? Das ist eine rote Fahne. Rußablagerungen im Schornstein? Ein weiteres Zeichen. Diese Geräusche und Unordnung bedeuten, dass der Luftzug unterbrochen ist.
Im Schornstein entweicht zu viel Luft. Sie heizen buchstäblich die Natur auf. Das verschwendet Wärme. Zu wenig Luft? Der Kraftstoff verbrennt nicht vollständig. Sie verschwenden Kraftstoff und erzeugen Ruß. Beide Szenarien schaden Ihrem Geldbeutel.
Die Regulierung des Luftstroms erfolgt mechanisch. Sie bewegen ein Gegengewicht.
– Schrauben Sie das Gegengewicht nach innen, um den Luftstrom zu erhöhen.
– Drehen Sie es nach außen, um den Luftstrom zu verringern.
Es gibt einen Haken. Sie sollten dies nicht selbst anfassen. Für den Entwurfsregler ist ein professioneller Servicetechniker erforderlich. Nehmen Sie diese Anpassung in Ihren jährlichen Wartungsvertrag auf. Überlassen Sie es den Profis.
Diagnose von Gebläseproblemen mit dem Endschalter
Schauen Sie unter das Plenum. Sie finden den Endschalter. Es handelt sich um eine Sicherheitskontrolle. Seine Aufgabe ist einfach. Wenn das Plenum zu heiß wird, schaltet der Schalter den Brenner ab. Es verhindert einen Brand. Es steuert auch das Gebläse.
Wenn der Brenner abschaltet, läuft das Gebläse noch eine Weile weiter. Dann schaltet der Endschalter das Gebläse aus, wenn die Temperatur sinkt.
Läuft Ihr Gebläse ununterbrochen? Auch wenn das Haus warm ist? Das ist ärgerlich. Es verschwendet Strom. Es erzeugt Lärm. Dafür gibt es zwei Gründe.
- Ihre Thermostat-Gebläsesteuerung ist auf EIN eingestellt.
- Der Endschalter selbst muss angepasst werden.
Überprüfen Sie zuerst den Thermostat. Stellen Sie den Schalter von ON auf AUTO. Testen Sie das System. Wenn das Gebläse immer noch nicht stoppt, ist der Endschalter die Ursache.
Einstellen des Lüfterendschalters
Sie können diesen Schalter selbst einstellen. Es ist nicht so gefährlich wie das Berühren des Brenners.
Entfernen Sie die Abdeckung der Steuerung. Schauen Sie darunter. Sie sehen ein gezahntes Zifferblatt.
Berühren Sie nicht die mit LIMIT gekennzeichnete Seite. Das gilt für die Sicherheitsabschaltung bei Höchstgrenze. Lass es in Ruhe.
Konzentrieren Sie sich auf die Seite mit der Aufschrift FAN. Hier gibt es zwei Hinweise.
– Der obere Zeiger stellt die Temperatur ein, bei der sich das Gebläse einschaltet.
– Der untere Zeiger stellt die Temperatur ein, bei der das Gebläse ausschaltet.
Diese Zeiger benötigen Platz. Stellen Sie sie etwa 25 Grad voneinander entfernt auf. Durch diesen Spalt kann sich die Luft leicht erwärmen, bevor der Ventilator startet, wodurch kalte Zugluft verhindert wird.
Hier ist eine solide Grundeinstellung:
– Stellen Sie den oberen Zeiger auf 115 Grad Fahrenheit (46,1 Grad Celsius) ein.
– Stellen Sie den unteren Zeiger auf 90 Grad Fahrenheit (32,2 Grad Celsius) ein.
Dieser Bereich eignet sich für die meisten Wohnsysteme. Es hält die Luft so warm, dass Sie sich wohlfühlen, und vermeidet gleichzeitig unnötige Lüfterlaufzeiten.
Eine Warnung zu Brennereinstellungen
Versuchen Sie nicht, den Ölbrenner selbst einzustellen.
Die Brennermischung














