Wir lassen freies, sauberes Wasser in unseren Regenwasserkanälen verschwinden.
Stoppen. schau nach oben
Es ist nicht nur feuchte Luft, die vom Himmel fällt. Dies ist der Destillationsprozess der Natur. Beim Verdunsten bleiben schwere Chemikalien zurück. Das Wasser, das das Dach erreicht, ist zunächst sehr sauber. Es nimmt etwas Staub auf. Vielleicht sind da auch Pollen drin. Wenn es sinkt, dringt Verschmutzung ein. Wenn jedoch starker Regen die Luft ausspült, wird die in die Dachrinne fallende Luft relativ sauber.
Denken Sie darüber nach. Das Wasser in Ihrem Wasserhahn war irgendwann ein Regentropfen. Vielleicht viele Male. Es ist durch die gesamte lange Geschichte der Erde gereist. Wir verwenden eine Chlorbehandlung, um Leitungswasser trinkbar zu machen. Dazu passt perfekt ein Glas Wasser. Es ist schrecklich für Ihre Petunien.
Warum Regenwasser besser für Pflanzen ist als Leitungswasser
Leitungswasser enthält Zusatzstoffe. Bei Regen ist das nicht der Fall.
Bei der Verwendung von Brauchwasser ist Regenwasser eine tolle Gesundheitsalternative. Normalerweise weich. Weiches Wasser ist gut für Pflanzen. Trägt dazu bei, Nährstoffe leichter aufzunehmen. Wenn Sie bemerken, dass Ihr Gras trotz regelmäßiger Bewässerung braun wird, überprüfen Sie die Wasserquelle. Chlor und andere Verarbeitungschemikalien können Pflanzen im Freien belasten. Dem Regenwasser fehlen diese aggressiven Elemente. Das ist besser für die Landschaft.
Es geht nicht nur um Pflanzengesundheit. Dies gilt für Ihr Bankkonto.
Wenn Sie Ihren Wasserbedarf mit Regenwasser decken, können Sie Ihre Stromrechnungen senken. Vor allem im Sommer. Anstatt aufbereitetes Stadtwasser zu kaufen, nutzen wir kostenloses Wasser. Es kann auch den Verbrauch von Grundwasserressourcen reduzieren.
Das große Ganze: Geld sparen und Ökologie
Die Community wächst. Die Nachfrage übersteigt das Angebot. Der Wasserbezirk der Stadt versucht, Wasser aus dem überlasteten Grundwasserleiter zu entnehmen. Wir gehen an die Grenzen.
Die Regenwassernutzung kann die Notwendigkeit kostspieliger Erweiterungen der Wasseraufbereitungsanlage verzögern. Bevölkerungswachstum, alternde Infrastruktur und Zersiedelung stellen eine Herausforderung für diese Räume dar. Ihr kleiner Beitrag zählt.
In manchen Gegenden ist das kein Luxus. Das ist Überleben.
Während der Dürre werden die Beschränkungen verschärft. Die Nutzung von Regenwasser kann den Unterschied ausmachen, ob Sie Ihren Rasen am Leben erhalten oder ihn verdursten sehen. Es könnte die einzige Quelle für die Wäsche des Familienautos sein. In Zeiten der Wasserknappheit entscheidet Regenwasser darüber, ob wir Wasser haben oder nicht.
Auch hier ergeben sich ökologische Vorteile. Das im Tank verbleibende Wasser wird nicht in das städtische System gespült. Sie halten sich in Seen und Flüssen auf und ernähren sich von Fischen, Vögeln und Wildtieren. Eine Reduzierung der Nachfrage schützt die lokale Ökologie.
Durch die Regenwassernutzung wird auch der verschmutzte Abfluss reduziert. Schmutziges Regenwasser fließt oft durch Regenwasserkanäle direkt in Seen. Es transportiert Öl, Frostschutzmittel und Chemikalien von Straßen. Dadurch entsteht ein Chemikaliencocktail im Fluss. Die Rückgewinnung dieses Wassers trägt dazu bei, die Verschmutzung der örtlichen Wasserstraßen zu verhindern.
„Die Reduzierung des Wasserbedarfs trägt auch zum Schutz lokaler Ökosysteme bei. Wasser, das nicht in kommunale Wasserstraßen eingeleitet wird, verbleibt in Seen und Flüssen, um Fische, Vögel und andere Wildtiere zu unterstützen.“
Den pH-Wert von Wasser verstehen
Bevor Sie mit dem Bau Ihres Tanks beginnen, müssen Sie wissen, was Sie sammeln.
Der pH-Wert misst den Säuregehalt des Wassers auf einer Skala von 1-14. Ein pH-Wert unter 7,0 ist sauer. Übersteigt der pH-Wert 7,0, wird es alkalisch. Neutral ist 7,0.
Es ist wichtig, den pH-Wert des gesammelten Wassers zu bestimmen. Gelöste Chemikalien und Verunreinigungen können die chemische Zusammensetzung des Wassers verändern. Dies kann schädlich für Menschen, Tiere und Pflanzen sein. Das meiste Regenwasser ist aufgrund des Kohlendioxids in der Luft leicht sauer, aber vom Dach abfließendes Regenwasser kann dieses Gleichgewicht verändern.
Im nächsten Abschnitt wird genauer untersucht, wie viel Wasser Sie aus Ihrem Fallrohr sammeln können. Beginnen Sie zunächst einfach mit dem Sammeln.
















